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Mit dem F.R.E.D. zeichnet der Deutsche Live-Rollenspiel-Verband e.V besonders schöne oder innovative LARP-Konzepte aus, die im deutschsprachigen Raum umgesetzt werden. Der Preis soll die Weiterentwicklung des Hobbys LARP fördern und zur Nachahmung anregen. Zu gewinnen gibt es, neben dem Ruhm, eine kleine Statue, die an den inoffiziellen Namensgeber Fred Schwohl erinnert, der im Juli 2007 verstorben ist. Der F.R.E.D. 2010 wurde wie gewohnt auf dem MittelPunkt vergeben. In Konkurrenz
standen in diesem Jahr folgende Konzepte (nach Reihenfolge des Eingangs):
Bei einem weiteres Konzept wurde leider die Einsendefrist verpasst und es konnte daher nicht in die Wertung aufgenommen werden: Die Gewinner:
Der zweite Platz ging an das Projekt "Inklusives Live-Rollenspiel" des Waldritter e.V., ein LARP-Projekt für Menschen mit und ohne geistige, körperliche oder sonstige Behinderungen und Einschränkungen. Dritte wurden die Macher des Steampunk-LARP "Reise nach Tunguska", das in einem stillgelegten Zug eine mehrtägige Eisenbahnreise simulierte. |